Ich bin geblendet von so viel Intoleranz, die einige Menschen um einen herum an den Tag legen. Heute wurde eine These in den Raum gestellt, die sowas von daneben ist. Damit wurde meine bessere Hälfte konfrontiert. Schwul sein und vegan leben läge ja nicht weit auseinander, schlussfolgernd darauf müsste auch mein Liebster dieses sein oder werden (Jetzt mal nett formuliert). Die Schärfe der Worte könnt ihr euch denken, denn wer wurde noch nicht aufgrund der Ernährungsweise mal unsachlich und dumm angemacht, sei es im virtuellen als auch im realen Leben. Ich bin ein Mensch der über soetwas hinwegsehen kann und sich nicht viel daraus macht, aber sobald ein Mensch in meiner Umgebung angegriffen wird, den ich liebe, könnte ich zum Tier werden. Am liebsten würde ich mich dann schützend davor werfen und die Krallen zum Kampf ausfahren.
Ich finde solche Aussagen mehr als nur daneben. Abgesehen davon, dass ich schwul sein nie als negativ definiert habe. Ich weiß sehr wohl dass der Begriff als Schimpfwort benutzt wird, wie auch bei dieser Aussage, aber der Zusammenhang zwischen vegan und schwul ist für mich nicht begreifbar. Abgestellt werden sollte bestimmt auf die nette Denkweise von so vielen Menschen da draußen, dass "richtige Männer" Fleisch konsumieren müssen, was natürlich Quatsch ist. Und was ist eigentlich ein richtiger Mann? Ich würde meinen als solchen bezeichnen auch wenn er vegan lebt, denn was hat das eine mit dem anderen zu tun? Was ist so falsch daran sich Gedanken darüber zu machen was man isst? Ich hab gestern schon erwähnt, dass es Männer scheinbar wesentlich schwerer haben als Frauen mit einer veganen Lebensweise, was die soziale Akzeptanz betrifft, gerade weil dieses alte Bild vom Mann als Jäger der die Beute nach Hause bringt vorhanden ist. Ich finde es so schade, dass man andere nicht einfach machen lassen kann. Ich renne ja auch nicht im Kuhkostüm durch meine Dienststelle und schreie "Mörder" (wahrscheinlich würden sie mich dann auch eher einliefern).
Ich finde solche Aussagen mehr als nur daneben. Abgesehen davon, dass ich schwul sein nie als negativ definiert habe. Ich weiß sehr wohl dass der Begriff als Schimpfwort benutzt wird, wie auch bei dieser Aussage, aber der Zusammenhang zwischen vegan und schwul ist für mich nicht begreifbar. Abgestellt werden sollte bestimmt auf die nette Denkweise von so vielen Menschen da draußen, dass "richtige Männer" Fleisch konsumieren müssen, was natürlich Quatsch ist. Und was ist eigentlich ein richtiger Mann? Ich würde meinen als solchen bezeichnen auch wenn er vegan lebt, denn was hat das eine mit dem anderen zu tun? Was ist so falsch daran sich Gedanken darüber zu machen was man isst? Ich hab gestern schon erwähnt, dass es Männer scheinbar wesentlich schwerer haben als Frauen mit einer veganen Lebensweise, was die soziale Akzeptanz betrifft, gerade weil dieses alte Bild vom Mann als Jäger der die Beute nach Hause bringt vorhanden ist. Ich finde es so schade, dass man andere nicht einfach machen lassen kann. Ich renne ja auch nicht im Kuhkostüm durch meine Dienststelle und schreie "Mörder" (wahrscheinlich würden sie mich dann auch eher einliefern).
Dafür war mein Tag was das Essen angeht durchweg positiv.
Heute morgen gab es einen großen Obstsalat aus 1 Ananas, 1 Apfel, 1 Banane und einer halben Honigmelone. An so viel Volumen im Magen muss ich mich echt gewöhnen, aber es war verdammt lecker und es tut mir so gut.
Mittags gab es einen großen Salat, Karotten- Paprika und Gurkensticks mit Knoblauchdip und Wassermelone zum Nachtisch.
Abends gefüllte Blätterteigtaschen (einmal Champignons und einmal mit Mais, Bohnen, Tomaten und Zucchini).
Lg Fruchthamster

